Bereit für einen sichereren Raum?
In einer persönlichen Demo zeigen wir euch, wie saferspaces in eurem Kontext funktioniert.

Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen – füreinander, miteinander.





Awareness steht für das Bewusstsein für Machtstrukturen, Privilegien, physische und psychische Gewalt, Diskriminierung und andere Barrieren. Sie hat ihre Wurzeln in der antirassistischen Bildungsarbeit und der feministischen Bewegung und hat sich im DACH-Raum seit den 2010er Jahren im Veranstaltungskontext professionalisiert.
Für saferspaces ist Awareness ein allumfassender Ansatz zur Prävention und Intervention: gleichzeitig präventiv und interventiv, strukturell verankert, betroffenenzentriert und parteilich.
Unsere GrundsätzeDiese Grundsätze basieren auf dem aktuellen Konsens der Awareness-Community im DACH-Raum und sind in unserer täglichen Praxis verankert.
Das Wohlbefinden der betroffenen Person steht im Zentrum aller Maßnahmen. Die betroffene Person entscheidet, was passiert – nicht das Awareness-Team, nicht die Veranstaltungsleitung, nicht die Security.
Ob ein Erlebnis als übergriffig oder diskriminierend empfunden wird, entscheiden allein die betroffenen Personen. Diese Wahrnehmung wird nicht hinterfragt.
Alles, was im Rahmen von Awareness-Arbeit besprochen wird, ist vertraulich. Dokumentation erfolgt anonymisiert. Bei saferspaces ist dieses Prinzip architektonisch in unser System eingebaut.
Awareness-Angebote müssen so zugänglich wie möglich sein: sprachlich, räumlich, emotional. Unser QR-Code-basiertes Meldesystem wurde genau aus dieser Erkenntnis entwickelt.
Das Wohlbefinden der betroffenen Person steht im Zentrum aller Maßnahmen. Die betroffene Person entscheidet, was passiert – nicht das Awareness-Team, nicht die Veranstaltungsleitung, nicht die Security.
Ob ein Erlebnis als übergriffig oder diskriminierend empfunden wird, entscheiden allein die betroffenen Personen. Diese Wahrnehmung wird nicht hinterfragt.
Alles, was im Rahmen von Awareness-Arbeit besprochen wird, ist vertraulich. Dokumentation erfolgt anonymisiert. Bei saferspaces ist dieses Prinzip architektonisch in unser System eingebaut.
Awareness-Angebote müssen so zugänglich wie möglich sein: sprachlich, räumlich, emotional. Unser QR-Code-basiertes Meldesystem wurde genau aus dieser Erkenntnis entwickelt.
Awareness gewinnt zunehmend an Bedeutung. Doch nicht überall, wo Awareness draufsteht, sind auch die notwendigen Strukturen, Schulungen und Ressourcen dahinter. Uns ist wichtig, dass Awareness-Arbeit die Qualität bekommt, die sie verdient.
Ausschließlich Awareness-Fachkräfte, geschult in Awareness-Arbeit, Deeskalation und empathischer Kommunikation.
Niemand kommt ohne strukturierte Vorbereitung in den Einsatz.
Wir orientieren uns an den Awareness-Standards für den DACH-Raum (2024).
Nach jedem Einsatz folgt eine gemeinsame Auswertung und kontinuierliche Weiterentwicklung.
Wir bauen Strukturen auf, die sich über die Jahre weiterentwickeln – nicht für den nächsten Förderzyklus.
Sicherheit bei Großveranstaltungen bedeutet für uns nicht primär Prävention durch Kontrolle, sondern Schutz durch Vertrauen. Besucher*innen müssen das Gefühl haben, dass sie gehört werden – auch und gerade in schwierigen Momenten.
Unser Meldesystem und die Awareness-Teams bilden ein ineinandergreifendes System: die digitale Meldung ermöglicht anonymen Erstkontakt, die Teams reagieren als menschliche Ansprechpersonen.
Respektvoller Umgang gilt gegenüber Besucher*innen und im Umgang mit Personen, denen Vorfälle gemeldet werden. Unsere Teams handeln deeskalierend und ohne Vorwurfscharakter.
Unser Meldesystem und die Awareness-Teams bilden ein ineinandergreifendes System: die digitale Meldung ermöglicht anonymen Erstkontakt, die Teams reagieren als menschliche Ansprechpersonen.
Respektvoller Umgang gilt gegenüber Besucher*innen und im Umgang mit Personen, denen Vorfälle gemeldet werden. Unsere Teams handeln deeskalierend und ohne Vorwurfscharakter.
Awareness wirkt nur, wenn sie alle erreicht. Deshalb haben wir Hürden konsequent abgebaut – technisch, sprachlich und räumlich.
Keine Downloads, keine komplexen Formulare. Awareness ist sofort zugänglich.
Zugänglich unabhängig von technischer Affinität – ein Scan und der Erstkontakt steht.
Die Anwendung öffnet sich in der Gerätesprache – verfügbar in vier Sprachen.
Barrierefreie Anlaufstellen vor Ort – für alle, die persönlichen Kontakt brauchen.
Das digitale Meldesystem schließt die Lücke für alle, die keinen Awareness-Point aufsuchen können.
Ihr braucht keine perfekte Struktur, um loszulegen. Entscheidend ist die klare Absicht, Schutz zu ermöglichen. Den Rest entwickeln wir gemeinsam.
Ein klares Bekenntnis dazu, vulnerable Gruppen aktiv zu schützen.
Verantwortliche Personen, die auf eingehende Meldungen reagieren können.
Offenheit, bestehende Abläufe und Strukturen iterativ anzupassen.
Geschützte Räume vor Ort für Betroffene – insbesondere beim Einsatz von Rapid Response.
Ein klares Bekenntnis dazu, vulnerable Gruppen aktiv zu schützen.
Verantwortliche Personen, die auf eingehende Meldungen reagieren können.
Offenheit, bestehende Abläufe und Strukturen iterativ anzupassen.
Geschützte Räume vor Ort für Betroffene – insbesondere beim Einsatz von Rapid Response.
Transparenz ist Teil unseres Ansatzes. Unsere ausführliche Stellungnahme zu Vielfalt, Inklusion und Awareness sowie unseren Code of Conduct stellen wir auf Anfrage gern zur Verfügung.
Unsere ausführliche Position zu Inklusion, Diskriminierungsschutz und ganzheitlicher Awareness-Arbeit.
Unsere verbindlichen Verhaltensstandards für saferspaces, unsere Partnernetzwerke und unsere Kunden.
Unsere ausführliche Position zu Inklusion, Diskriminierungsschutz und ganzheitlicher Awareness-Arbeit.
Unsere verbindlichen Verhaltensstandards für saferspaces, unsere Partnernetzwerke und unsere Kunden.
In einer persönlichen Demo zeigen wir euch, wie saferspaces in eurem Kontext funktioniert.